Cilento, Essen

Sardellen werden berühmt

Fische und Sardellen zur Auswahl beim Fischhändlerswahl beim

Sardellen heißen im Cilento „Alici“. Die kleinen silbernen Fische gibt’s natürlich jeden Tag frisch beim Fischhändler in Santa Maria. Der kommt auch zwei Mal die Woche mit einem kleinen Verkaufswagen in San Leo vorbei. Jetzt wurde sogar die Süddeutsche Zeitung auf sie aufmerksam. In Piscotta werden sie in Salz eingelgt und sind bei Feinschmeckern beliebt.

Sardellen werden in der Zeitung SZ erwähnt

Manufaktur aus Pisciotta

Donatella Marino pflegt die alte traditionelle Art die zarten Fische zu konservieren. Ihre Alici di Menaica werden in speziellen Netzen gefangen, nur in kleinen Mengen und immer nur eine bestimmte Größe. Diese Fangmethode erhält die Sardellenpopulation. In Salz eingelegt werden die feinen Aromen eingefangen und lange haltbar. Letzte Woche wurde sogar in der Süddeutschen Zeitung darüber berichtet.

Sardellen in Salz eingelegt

Slowfood prämiert Sardellen

Gemeinsam mit Ehemann Vittorio betreibt Donatella in Pisciotta (ca 15 km von San Leo) die kleine Manufaktur Alici di Menaica. Seit 2001 sind ihre Sardellen von Slow Food prämiert und verkaufen sich in alle Welt. Auf geröstetem Brot, in der Nudelsoße oder auch als Würze in vielen cilentanischen Rezepten werden die klienen Fische zur Delikatesse. Ganz besonders ist die Essenz Colatura (Fischsoße), die schon die alten Römer herstellten.

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